Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden / Partner: OTH Regensburg, DHI Deutsches Hochschul-Institut

Kausalkettenmethode

Quelle: Pexels

Entwicklung eines Modells und Werkzeugs für Prognose, Monitoring und Steuerung beabsichtigter Transfereffekte über die Zeit mit Hilfe der Abbildung von Kausalketten

Die Kausalkettenmethode ermöglicht Planung, Monitoring und Steuerung des Transfers von der Invention bis zur Innovation für ein einzelnes, klar definiertes Innovationssystem. Die Indikatorik wird an den Transferobjekten und der Verfügbarkeit erforderlicher Ressourcen orientiert. Vorteile sind die Prognosefähigkeit und Steuerungsmöglichkeit von Innovationsprozessen, die Umsetzbarkeit mit Messgrößen, die Möglichkeit zur Identifizierung von Innovations- / Transferbarrieren sowie zur Missionsbewertung.

Forschungsbasierter Wissens- und Technologietransfer erfolgt bisher institutionszentriert und weitestgehend planlos. Die bisherige Transfer- und Innovationsindikatorik entstand entkoppelt von Ressourcen, Prozessen und logischen Abhängigkeiten und kann daher weder dazu verwendet werden, die Umsetzung politischer Strategien und Ziele im Innovationsgeschehen zu überwachen, noch ein Innovationssystem in puncto Funktionalität, Effektivität, Outcome oder Impact zu optimieren. All das gilt es zu ändern.

  • Entwicklung und Publikation des Kausalkettenmodells
  • Entwicklung eines Kausalketten-Tools auf Excel-Basis
  • Entwicklung einer Methode zur monetären Bewertung von Erkenntnissen
  • Entwicklung eines Bewertungs-Tools auf Excel-Basis
  • Entwicklung und Publikation eines Glossars zum Transfer (Transfer-Index)